Dienstag, 11. Juni 2013

Erfolgreiche Energie-Jagd bei der Energie Graz

Zur Einleitung...

Gesetzliche Vorgaben...

"...4. Teil Endenergieeffizienz beim Bund 1. Abschnitt Allgemeine Pflichten des Bundes Vorbildfunktion des Bundes § 12. (1) Zur Erreichung des Energieeinspar- richtwertes und beim Setzen von Energieeffizienzmaßnahmen hat der Bund eine Vorbildfunktion wahrzunehmen. (2) Der Bund hat dafür zu sorgen, dass größere Anstrengungen zur Förderung der Endenergieeffizienz unternommen werden. Er hat flankierende Maßnahmen im Rahmen seiner hoheitlichen Zuständigkeiten..."

Die Realität...

Zu Gast bei der Energie Graz

Nach zwei Beiträgen über nicht ganz so sinnvolle Fassadenbeleuchtungen (bei Humanic und beim Haus Färbergasse 2) geht s nun in den Bereich der EDV.
Wir sind diesmal bei der Energie Graz, am Andreas Hofer Platz in Graz, gelandet.

 "Jagdbeute"
Drei SyncMaster 193T Monitore mit 41 Watt Leistungsaufnahme im Betrieb
ein "Pro-Face-Monitor mit geschätzten 40 Watt Leistungsaufnahme und
ein Monitor (Samsung DE46c) im Vorraum des Gebäudes erfreuen sich - beim Dauerbetrieb...
  
Berechnung des jährlichen Einsparpotentials

Drei Monitore mit 41 Watt, ein Monitor mit ~40 Watt und ein Monitor mit 131 Watt Leistung ergeben zusammen 294 Watt Leistung. Laut dem Türschild beträgt der wöchentliche Betrieb 40,5 Stunden. Das ergibt dann 6.700 bis 6.800 Stunden pro Jahr, wo die Monitore nicht benötigt werden.  

294 Watt * 6.800 Stunden = ~ 2.000 kWh Einsparpotential pro Jahr

Weitere Einsparpotentiale konnten nicht ermittelt werden, da wie immer das Gebäude nicht betreten wurde. Bei Betreten eines Gebäudes wird sich das Energie-Einsparpotential natürlich drastisch erhöhen. Aber "Hand auf´s Herz," ich glaube nicht, dass die Energie Graz ein Interesse an einem unabhängigen Energie-Einsparprojekt in ihrem Gebäude hat ;-) Ach so, falls diese, vom Einsparkraftwerk vorgeschlagene Energieeinsparmaßnahmen umgesetzt werden, kann das jeder von uns - nach Geschäftsschluss - auch sehen.  

Ich bin schon gespannt, ob sich etwas ändert, denn die Stromkonzerne sollen ja laut Bundes-Energieeffizienzgesetz (Seite 7 und 8) uns Bürgern das Stromsparen zeigen :-)

Videobeitrag auf YouTube  

Das war das fünfte "offene" Energieeinsparprojekt. Beim nächsten Energieeinsparprojekt vom 11.6.2013 besuchen wir ein Gebäude der steirischen Landesverwaltung....  

Energie-Jagd
Während der nächsten Wochen gibt es dann täglich einen Beitrag hier zur Sicherung auf diesem Blog und die Original-Version auf Woche.at zu Energieeinsparmöglichkeiten.

Die eingesparte Energie wird dann der Energie-Jagd, bzw der Aktion Einsparkraftwerk gutgeschrieben. Die Energiekonsumenten, die diese Einsparvorschläge vom Einsparkraftwerk annehmen bekommen als Belohnung stark reduzierte Energiekosten und die Gewissheit etwas Gutes für unsere gemeinsame Zukunft getan zu haben.
 Die Energie-Jagd ist eine Aktion vom Einsparkraftwerk, ist zu 100 Prozent unabhängig von Energiekonzernen und wird nicht gefördert.

(Zu) Viel Licht in der Färbergasse?

Oder die nächste Fassade, die während des Tages beleuchtet wird.

Nach der Humanic-Fassadenbeleuchtung von gestern geht es heute um die beleuchtete Fassade beim Gebäude Sporgasse 2. Die gesamte Fassade wird mit sechs Scheinwerfern, die mit 70 Watt-Lampen bestückt sind, beleuchtet. Da aktuell zum Glück nur 5 Scheinwerfer leuchten, beträgt hier die jährliche Stromverschwen- dung ~1.660 kWh (bei 6 Lampen ~2.000 kWh).
 Unser vier-Personen-Haushalt hat einen aktuellen Jahresstromverbrauch von 1.533 kWh.  

Wer ist für die Beleuchtung verantwortlich?

In der untersten Etage ist aktuell das Modegeschäft Willy Supper beheimatet. Die Fassaden- beleuchtung dürfte aber in den Verwaltungsbereich des Hausbesitzers fallen. Dieser müsste dann erst irgendwie ausgeforscht werden... Wenn das in ded nächsten Woche erledigt ist, werde ich auch an Ihn eine E-Mail schicken.  

Im Atomstromland Frankreich Im Atomstromland Frankreich trat am 1.7.2012 eine Energiesparverordnung in Kraft, die es den Geschäften untersagt, ihre Schaufenster zwischen 1 Uhr und 6 Uhr zu beleuchten. Vielleicht wird es dann irgendwann einmal in der Ökostadt Graz auch möglich sein, Fassadenbeleuchtungen während des Tages - einfach auszuschalten?  

Das war das vierte "offene" Energieeinsparprojekt. Beim nächsten Energieeinsparprojekt vom 10.6.2013 geht es um die Energie Graz Energie-Jagd

Während der nächsten Wochen gibt es dann täglich einen Beitrag hier beim Blog zur Sicherung und auf Woche.at, wo sich die original-Berichte befinden, zu Energieeinsparmöglichkeiten. Die eingesparte Energie wird dann der Energie-Jagd, bzw der Aktion Einsparkraftwerk gutgeschrieben.
 Die Energiekonsumenten, die diese Einsparvorschläge vom Einsparkraftwerk annehmen bekommen als Belohnung stark reduzierte Energiekosten und die Gewissheit etwas Gutes für unsere gemeinsame Zukunft getan zu haben.  

Die Energie-Jagd ist eine Aktion vom Einsparkraftwerk, 
ist zu 100 Prozent unabhängig von Energiekonzernen und wird nicht gefördert.

Samstag, 8. Juni 2013

Humanic überstrahlt (noch) alles

Ein Projekt von City of Design?

Haben Sie - sie schon bewundert - die tolle Fassaden- beleuchtung von Humanic, in der Grazer Herrengasse?  

Einzelgänger

Die Humanic-Fassade, ist übrigens die einzige Fassade in der Herrengasse, die noch während des Tages beleuchtet wird. Am 23.5.2013 habe ich sogar eine E-Mail geschrieben - mit der Hinweis, dass die Fassadenbeleuchtung während des Tages auch in Betrieb sei...
Etwa 2.000 kWh Strom oder mind. 300 Euro werden unnötigerweise jedes Jahr "in den Wind geschossen." Bis zum heutigen Tag hat sich leider noch nichts ergeben, die sechs Scheinwerfer tun ihr bestes - und strahlen mit der Sonne um die Wette.  

Im Atomstromland Frankreich

Im Atomstromland Frankreich trat am 1.7.2012 eine Energiesparverordnung in Kraft, die es den Geschäften untersagt, ihre Schaufenster zwischen 1 Uhr und 6 Uhr zu beleuchten. Vielleicht ist es ja in der Ökostadt Graz bald möglich Fassadenbeleuchtungen während des Tages auszuschalten.

Die nächste Fassadenbeleuchtung während des Tages wird dann morgen vorgestellt.  

Energie-Jagd

Während der nächsten Wochen gibt es dann täglich einen Beitrag,  hier und  auf Woche.at, zu Energieeinsparmöglichkeiten. Die eingesparte Energie wird dann der Energie-Jagd, bzw der Aktion Einsparkraftwerk gutgeschrieben.  

Die Energiekonsumenten, die diese Einsparvorschläge vom Einsparkraftwerk annehmen bekommen als Belohnung stark reduzierte Energiekosten und die Gewissheit etwas Gutes für unsere gemeinsame Zukunft getan zu haben.  

Freitag, 7. Juni 2013

Unerwartetes Geschenk für den Grazer Bgm. Nagl

Einleitung
Mag. Siegfried Nagl ist nicht nur Bürgermeister der Stadt Graz, sondern auch geschäftsführender Gesellschafter vom Geschirrgeschäft Klammerth, das in der Herrengasse 7-9 seinen Sitz hat.  

Wie erfolgt die Übergabe?
 Das Geschenk von 100 Euro (Netto) wird dann Realität werden, wenn die Beleuchtung des Schriftzuges "KLAMMERTH" (siehe beigefügte Fotos) während des Tages nicht mehr durchgeführt wird. Im Jahresmittel ist für etwa 13 Stunden genügend Tageslicht vorhanden, sodass die Beleuchtung des Schriftzuges "KLAMMERTH" während des Tages - eigentlich absolut sinnlos ist.

Ermittlungsarbeit
Der Schriftzug "KLAMMERTH" wird über eine Länge von etwa 3,5 Meter mit drei Leuchtstoffröhren (T8) beleuchtet. Hier wurden 140 Watt Leistung (inkl. Vorschaltgeräte) angenommen. Die reelle Leistung könnte aber durchaus noch höher sein. Als Stromtarif wurde "Naturstrom" von Graz Solar angenommen. Die Ermittlung der gesamten Stromkosten erfolgte über e-control.at  

Rechnung
~140 Watt * 13 h * 365 Tage = ~664 kWh
~664 kWh * 0,1506 Euro = ~100 Euro  

Wie viel sind eigentlich 664 kWh Strom?
Das geplante Murkraftwerk Graz, dessen massiver Befürworter Mag. Nagl ist, produziert im Jahr etwa 72.300.000 kWh (Netto) Strom. Das bedeutet dann, wenn Der Schriftzug "KLAMMERTH" auch weiterhin während des Tages beleuchtet werden "muss", MUSS das geplante Murkraftwerk Graz (Mindestkosten 120.000.000 Euro) jedes Jahr im Mittel etwa VIER Minuten und 50 Sekunden - NUR dafür in Betrieb sein.  

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich die Geschäftsführung von Klammerth entscheiden wird?

"JA" für das Murkraftwerk Graz

oder

"JA" für eine vernünftige Energieverwendung

In einigen Wochen, wenn diese schwierige Entscheidung dann gefallen sein wird, gibt es dann natürlich die Antwort von mir, hier unten als Kommentar.

Energie-Jagd
Während der nächsten Wochen gibt es dann täglich einen Beitrag, hier zu Sicherheit und auf Woche.at, zu Energieeinsparmöglichkeiten. Die eingesparte Energie wird dann der Energie-Jagd, bzw der Aktion Einsparkraftwerk gutgeschrieben.  
Die Energiekonsumenten, die diese Einsparvorschläge vom Einsparkraftwerk annehmen bekommen als Belohnung stark reduzierte Energiekosten und die Gewissheit etwas Gutes für unsere gemeinsame Zukunft getan zu haben.  

Die Energie-Jagd ist eine Aktion vom Einsparkraftwerk, ist zu 100 Prozent unabhängig von Energiekonzernen und wird nicht gefördert.

Heizbetrieb bei ~100 offenen Fenstern

Zur Einleitung...

Gesetzliche Vorgaben...

"...4. Teil Endenergieeffizienz beim Bund 1. Abschnitt Allgemeine Pflichten des Bundes Vorbildfunktion des Bundes § 12. (1) Zur Erreichung des Energieeinspar- richtwertes und beim Setzen von Energieeffizienzmaßnahmen hat der Bund eine Vorbildfunktion wahrzunehmen. (2) Der Bund hat dafür zu sorgen, dass größere Anstrengungen zur Förderung der Endenergieeffizienz unternommen werden. Er hat flankierende Maßnahmen im Rahmen seiner hoheitlichen Zuständigkeiten..."

 

Die Realität...

In der Praxis sieht es aber in vielen Bereichen leider total anders aus.

Entweder wollen, 
können, oder was noch schlimmer ist, 
"dürfen" bestimmte Maßnahmen nicht gesetzt werden,  
damit der Energieverbrauch sinkt!
 
Energie-Jagd deckt auf

Hiermit beginne ich nun, nicht ganz ordentliche Energieverwendungen, der breiten Öffentlichkeit etwas näher bekannt zu machen. Teilweise wurden diese Institutionen vorab informiert, aber anscheinend haben doch einige ein Problem damit, wenn weniger Energie konsumiert werden soll.

Zu Beginn geht es um die HLW Schrödinger in Graz, bei der es anscheinend große Probleme mit dem Schließen der Fenster während der Heizsaison gibt. Videobeitrag auf YouTube
Rückblick...  
Es begann während der Weihnachtsferien*

Die HLW Schrödinger fiel mir während der Weihnachtsferien das erste Mal auf. Zahlreiche dauergeöffnete Fenster (15 Stück) führten beim Heizenenergie-Lieferanten sicherlich zu kleinen Freudensprüngen.
Ich beschloss daraufhin die Aktion "Lass die Fenster doch einfach offen" zu starten.
Darauf folgte ein Artikel in der Kleinen Zeitung. Zitat daraus "...Carmen Kratzer, Direktorin der HLW Schrödinger, erklärt, dass in den Ferien Tische und Bänke abgeschliffen und lackiert wurden: "Darum blieben die Fenster gekippt."..."  

Semesterferien*
Während der Semesterferien waren zu Beginn auch noch 9 Fenster dauergeöffnet, gegen Ende der Semesterferien waren dann "nur" mehr drei Fenster bei Schneewetter dauergeöffnet...  

Osterferien* Das erste Ferienwochenende bei den Osterferien, diesmal sogar mit einer Schneedecke, wurde zu Beginn mit 25 dauergeöffneten Fenstern begrüßt. Währen der ersten Ferienwoche wurden dann aber zum Glück doch einige geschlossen...  

Langes Wochenende zu Fronleichnam*
Ein Blick auf den Wetterbericht - und es war klar, die Heizung ist sicher eingeschaltet. Bei meinem Besuch am Samstag den 1.6.2013 bemerkte ich sehr viele geöffnete Fenster. Bei der folgenden Inventur verschlug es mir bald die Sprache.
Etwa 100 offene Fenster sorgten für einen ordentlichen Luftaustausch. Die Nachttemperaturen von etwa 10 Grad führten dann zu einer ordentlichen Auskühlung des Gebäudes, dass übrigens thermisch saniert wurde. Eine Wärmedämmung und neue Fenster sollen den Heizenergiebedarf ordentlich senken. Was passiert aber bei dauergeöffneten Fenstern während des Heizbetriebs?
Mich persönlich würde der Energieverbrauch von ausgewählten öffentlichen Gebäuden sehr interessieren. Diese Daten liegen aber sicher gut verwahrt bei...

* Wer ist eigentlich der größte Nutznießer von Energieverschwendungen? 
* Wer besitzt in Österreich ein beinahe Monopol bei der Energiewirtschaft? 
* Wie hoch wäre der Steuerverlust durch eine ordentliche Energieverwendung? 
* Wieso ist die Energiebereitstellung "im öffentlichen Interesse" und die vernünftige Energieverwendung nicht?  

Die Energie-Jagd ist eine Aktion vom Einsparkraftwerk, ist zu 100 Prozent unabhängig von Energiekonzernen und wird nicht gefördert.

* Durch Fotos und Videoaufnahmen dokumentiert...

Ergebnis der Energie-Jagd 2013_Q-1

Herzlich Willkommen, zum Ergebnis der Energie-Jagd vom Einsparkraftwerk! 
(Energie-Jagd 2013_Q-1)
Worum geht es bei der Energie-Jagd vom Einsparkraftwerk? 

Hier zeigt eine rein private und unabhängige Interessengemeinschaft (Einsparkraftwerk) welche Potentiale es noch beim Energie(ein)sparen gibt. Ich, Rainer Maichin, bewege mich mit offenen Augen durch Graz. Die dabei von mir entdeckten Energieverschwendungen werden genau ermittelt und danach werden die Gebäudebesitzer bzw. Immobilienverantwortlichen darüber informiert. Die Ermittlung der Energieverschwendungen erfolgen nur von außerhalb - es wird kein Gebäude betreten.
Hauptzielgruppe sind öffentliche Institutionen und div. Firmen, da hier teilweise noch enorme Einsparpotentiale vorhanden sind. Die gesamten Energieeinsparpotentiale sind aber (leider) um ein Vielfaches höher. In den meisten Fällen muss maximal eine kleine dreistellige Summe investiert werden, um die ermittelte Energieeinsparung zu erreichen. Die Amortisation erfolgt dann bei den meisten Projekten bereits im ersten Jahr.

Ergebnis vom ersten Quartal (1.1.2013 bis 31.3.2013)

(Die Ergebnisse vom 2. Quartal werden dann im Juli 2013 veröffentlicht)

Die Summe beim eingesparten Strom beträgt etwa 82.100 kWh

Die Summe bei der eingesparten Heizenergie beträgt etwa 1.000 kWh

Wie viel sind 82.100 kWh Strom?  

Beispiel 1: Die größte Photovoltaik-Anlage in Graz erzeugt etwa 150.000 kWh Strom im Jahr. 82.100 kWh entsprechen etwa 55 Prozent der mittleren Jahresleistung.  

Beispiel 2: Der mittlere Stromverbrauch eines Haushaltes beträgt etwa 3.500 kWh pro Jahr. 82.100 kWh entsprechen etwa dem Jahresstromverbrauch von 23 Haushalten.  

Beispiel 3: In Geld ausgedrückt etwa zwischen 12.000 und 13.000 Euro (exkl. Ust.)

Nachfolgend die Auflistung im Einzelnen.

1) Dauerlicht auf einem Parkplatz Erreichte Strom-Einsparung von etwa 3.500 kWh/Jahr.
2) Dauerbeleuchtung bei einer offenen Garage (Ökoprofit-Teilnehmer) Erreichte Strom-Einsparung von etwa 3.700 kWh/Jahr.
3) Falsch eingestellter Bewegungsmelder bei einem Halogenscheinwerfer (Ökoprofit-Teilnehmer). Erreichte Strom-Einsparung von etwa 700 kWh/Jahr 
4) Fünf Scheinwerfer mit Dauerlicht bei einem öffentlichen Amt (Ökoprofit-Teilnehmer) Erreichte Strom-Einsparung von etwa 1.300 kWh/Jahr. 
5) Drei große Lichtmasten mit Dauerlicht bei einem öffentlichen Amt (Ökoprofit-Teilnehmer) Erreichte Strom-Einsparung von etwa 2.600 kWh/Jahr.
6) Größeres Loch in einer Eingangstür zum Empfang der Post in einem öffentlichen Gebäude Erreichte Heizenergie-Einsparung von etwa 1.000 kWh/Jahr.
7) Dauerlicht bei einem Halogenscheinwerfer (Ökoprofit-Teilnehmer) Erreichte Strom-Einsparung von etwa 1.600 kWh/Jahr. 
  8) Dauerlicht bei einer offenen Garage Erreichte Strom-Einsparung von etwa 18.000 kWh/Jahr (Hier dürfte auch mit etwa 75 Prozent die höchste jährliche Einsparung der Energie-Jagd erreicht worden sein.)
9) Dauerlicht bei einer offenen Garage. Erreichte Strom-Einsparung von etwa 22.000 kWh/Jahr. 10) Nachtbeleuchtung bei einem Einkaufszentrum in Graz Erreichte Strom-Einsparung von etwa 21.000 kWh/Jahr. 
11) Dauerlicht bei einer Hausdurchfahrt Erreichte Strom-Einsparung von etwa 6.200 kWh/Jahr. 12) Dauerlicht beim Eingang eines Kindergartens Erreichte Strom-Einsparung von etwa 300 kWh/Jahr.
13) Dauerlicht bei einem Kunsthausscheinwerfer Erreichte Strom-Einsparung von etwa 1.200 kWh/Jahr.

Das Motto des Ersten Quartals lautete:

Die Fastenzeit ist die Zeit des Verzichts. 
Kann auch auf Energieverschwendung verzichtet werden?  

Sonstiges:

Während es bei einigen Ruck-zuck ging - mit dem Energieeinsparen, so taten sich andere sehr schwer - ihren Kontostand mit einfachsten Maßnahmen zu erhöhen, indem auf Energieverschwendung verzichtet wird.
Etwaige Korrekturen, z. B. bei Rücknahme der Einsparung werden dann beim Ergebnis vom Q-2 bekanntgegeben. Der nächste Zwischenbericht nennt sich dann Energie-Jagd 2013_Q-2 und beinhaltet die durchgeführten Einsparungen zwischen 1.4.2013 und 30.6.2013.
Das Ergebnis der Energie-Jagd 2013_Q-2 wird dann im Juli 2013 veröffentlicht.  

Das ist eine weltweit einzigartige Aktion vom Einsparkraftwerk und wird nicht gefördert. 

Weitere Informationen unter www.einsparkaftwerk.at